Erfolge
Eine großflächige prophylaktische Arbeit ist
für einen einzelnen Radiästheten eine sehr zeitaufwändige und energiezehrende Herausforderung.
Sie
wird , wenn sie in Einklang mit dem Ruf des
Jesus
v. N. geschieht, nur
unbedankt geschehen.
Habe ich nicht zehn Aussätzige geheilt und nur EINER
kommt sich zu bedanken !
Jesus von Nazareth (Lk.17,17)
Und er heilte
trotzdem
weiter .
….!
Es wird von
der Exekutive oder der Straßenverwaltung in der
Praxis sofort nach einem Einsatz eines Rutengängers eine eigene Maßnahme der
gesetzt, wie verstärkte
Überwachung, Aufrauung des Asphalts oder Anbringung
von Warntafeln.warum hatman es VORHER unterlassen ?
Der Erfolg wird dann
alleine auf
deren Maßnahmen gesetzt, was aus der Sicht „des Allzumenschlichen“
für mich verständlich und nicht unerwartet kommt.
Leider ist die Statistik als Erfolgsindikator oft, sehr
vom Auftraggeber geprägte Methode. Wenn an einer Unfallstelle, die von Radiuästheten
bearbeitet
wurde, kein Unfall
mehr geschieht, ……….“..dann wäre sonst eh auch nix passiert“.
Ein ungeschehener Unfall ist statistisch nicht exakt erhebbar. Zu viele Faktoren
spielen
da mit:
o Erhöhtes Verkehrsaufkommen,
o Maßnahmen der Mitbewerber wie Polizei und Straßenmeistereien
.
o Zerstörung oder Entfernung (als Müll) der Entstörartefakte
o Mitnahme der Artefakte als Souvenir
o Witterung , Regen, Schneefall, Frost
Die gewerblichen Ratgeber wie ÖAMTC, ARBÖ, Kuratorium und
Verkehrsklub, Knoflacher &Co sehen ihre Monopolstellung und Eigenkompetenz
bedroht. Und kämpfen mit der uralten Methode des “NETAMALIGNORIERENS“.
Es wird
immer nur eine Reduzierung der Unfälle möglich sein und nie eine totales Verhindern, denn
es gibt auch andere Unfallursachen wie Motorschaden, vorsätzliche Taten wie Suizid
oder Rache und Blitzschlag.
Die Resultate sind nur punktuell und oft nur „post mortem“
ersichtlich:
·
In Kärnten
vor meiner Haustür
auf der
B 92
vor dem Gasthaus Preglitzer
wurde eine Todesstrecke vor sechs Jahren von mir entstört; nach einem Jahr wurde
der Entstörartefakt
zerstört, dann kam es zu einem neuerlicher Unfall. Danach
wurde es „vandalensicher“ neu errichtet
Bis heute, nach fünf Jahren ist kein Unfall
mehr an dieser Stelle passiert. Das gleiche an 2 weiteren Stellen derselben B 92.
·
In der
Steiermark auf der
S 6 bei Mitterdorf fand ich die Warnanzeige UNFALLPUNKT.
Inspektor Pöschl von der Autobahnpolizei verwies mich auf eine Zubringerstrecke,
wo er jährlich bis zu drei Unfälle registrierte. Ein Jahr nach der Entstörung berichtete
er mir: kein einziger Unfall mehr, was jetzt schon weitere drei Jahre so ist!
·
In Thüringen
im Kreis
Suhl war die Bergstrasse auf den Friedberg die störfeldreichste
und unfallträchtigste Strecke Deutschlands mit vielen Unfalltoten jährlich. Ich
fuhr auf meine Kosten 1.000 km hin und zurück bearbeitete die Strecke unter dem
scheelen Blick der Exekutive und Straßenverwaltung. Nach einem Jahr berichtete mir
der Lokalreporter
der Lokalzeitung „Freies Wort“, dass seither kein einziger
Unfall mit Personenschäden mehr passiert sei. Das nun schon drei Jahre lang.
·
A 2 Klagenfurt Nord, die Horrorkreuzung
mit den aufmerksamkeitsträchtigen von der Straßenverwaltung verfertigten gebohrten
Steinen
>> keine Unfälle mehr !
·
Die
Soboth – Motorradtodesstrecke. Auf dem linearen Störfeld vier Sendemasten,
nach Entstörung >> nichts mehr.
·
Was mich
an den Auswertungen erschreckend beeindruckt, ist das immer zahlreichere
Auftreten von Sendemasten, die auf Störfeldern errichtet wurden.
·
In der
Romanik und Gotik wurden Kirchen
und Kirchtürme auch auf Störfeldkreuzungen
errichtet, die aber positiv
umgewandelt wurden,
somit wurde mit dem Glockengeläute auch die positive
Schwingung des
geheilten, geheiligten Ortes mitverbreitet.

Bearbeitete
Autobahn und Bundesstraßenabschnitte
aus dem Beipackzettel:
