Öffentliche Reaktionen
ASFINAG:
Über Weisung von Direktor Lückler (siehe oben) wurde meine
Sicht der Dinge ernst genommen. So konnte ich hunderte Kilometer Autobahnenund dutzende
Tunneln bearbeiten.
Landesregierungen:
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Einzig
Niederösterreich mit Hofrat Dr. Mitsch reagierte auf meine Vorschläge positiv.
Es gibt
einen Rahmenvertrag, in dem ich für die Straßensicherheit
arbeiten darf.
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In
Oberösterreich sind die Hofräte dafür, die Politiker
sind sich nicht einig.
Ist Hiesl dafür, muss Haider dagegen sein; so schickt
Herr LR Haider
den „Schwarzen Peter“ an die Hofräte zurück
>> warten und weiter die Verkehrstoten
statistisch erfassen
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In Kärnten
war die Verwaltung zunächst offen
Es wird aber von der Politik blockiert. Gut und
richtig
ist nur, was dem Image des politischen Referenten nützt.
Die übrigen Bundesländer hüllen sich in Schweigen, nur
„Wien ist
anders!“ aber im negativen Sinn.
ÖBB:
Mein Vorschlag, jene Kreuzungen von Bahn und
Straße, die unfallträchtig sind, zu bearbeiten, wurde zuerst von einem der
ÖBB Manager
gut aufgenommen, dann aber vom selben abgeblasen mit der
Begründung „wir
werden von den anderen Managern
ja
ausgelacht!“
Polizei
Soweit einzelne Exekutivorgane kommunikationsbereit waren,
wurden sie nach Intervention des „Forums für Telekommunikation“, einer Institution
der Mobilfunkbetreiber, vom Innenminister Strasser zurückgepfiffen. So durfte
Inspektor Pöschl von der Autobahnpolizei auf der S 6 in der Sendung VERA
nicht über den Unfallpunkt Mitterdorf berichten, wo seit der Sanierung kein Unfall
mehr auftrat (schon das 3. Jahr).
Die fertige Sendung musste gestoppt werden.
Medien
So lange die Meldung nur die Neugierde erweckte, waren
die Medien
gesprächsbereit.
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DIE GANZE
WOCHE berichtete in einem ganzseitigen Artikel. Der Redakteur wurde leider zurückgepfiffen.
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Der Sender
„KABEL 1“ brachte eine Reportage
über meine Arbeit am Tunnel.
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Der ORF
: Im SCHIEJOK TÄGLICH und VERA sowie
in den Landesstudios Niederösterreich,
Salzburg und Vorarlberg
wurde berichtet
Siehe Bild 6
Sobald das Thema Sendemasten mitwirkte, war Funkstille. Ausnahme war der ORF Salzburg, wo die Fronten gegen Sendemasten stärker sind.
Verkehrsinstitutionen
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Kuratorium für Verkehrssicherheit Kärnten:
“wir haben Wichtigeres
zu tun“.
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Derselbe
Mitarbeiter ist ein Jahr danach an Krebs verschieden.
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Verkehrsklub Österreich „Wir
haben zu wenig Personal!“
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ÖAMTC „Das ist juristisch nicht abgeklärt!“
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Verkehrministerium : netamalignorieren
!!
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Bundesanstalt
für Verkehr .“Nach Wichtigkeit reihen!“ Ab zum letzten Platz!
Wenn ich es recht verstehe, dann ist es für den beamteten
Menschen ein Risiko, von Entstörung
zu wissen
und nichts zu tun. >§ StGB
: „unterlassene Hilfeleistung“ .
Solange nichts
bewiesen ist, ist
die Amtswelt heil. Es wird mit Halbwahrheiten gefightet bis zu „falschen Zeugnissen
gegen seinen Nächsten“, § 8 des Dekalogs, vulgo Rufmord.
So erging es Peter Vertens aus Löptin in Norddeutschland, wo ein weisungsgebundenes Exekutivorgan im Privat TV die Entstörungen als Verursacher von Unfällen darstellte.


