Störfelder
Störfelder sind dreidimensionale Energiegebilde, die sich auf Wegstrecken
in unterschiedlicher Höhe, Breite und Intensität manifestieren.
Diese Unterschiede müssen sowohl bei der
Diagnose als auch bei der Therapie berücksichtigt werden !
So wenig wie unserer Körperoberfläche homogen = gleichartig
ist, so wenig ist es die Erdoberfläche. Auch die Erdoberfläche hat „Augen“, „Ohren“,
„Nabel“ und „After“ . Die Erfahrungswissenschaften nennen es „Orte der Kraft“ und
„Orte des Unheils“, der Verwünschung.
Radiästheten = Strahlenfühler, Strahlenschmecker
lokalisieren und orten diese bioenergetischen Felder mit
dem Pendel, der Rute, der blanken Hand oder dem „inneren Auge“.
Diese geometrischen Körper, ungenau „Felder“
genannt, sind, morphographisch beschrieben, unsichtbare
1.
senkrechte
Wände
2.
waagrechte
Schichten,
meist in Kniehöhe und
3.
kosmotellurische Schlote oder Kamine,
das sind säulenförmige Energiegebilde mit 30 bis 50 cm
Durchmesser.
Letztere sind deshalb
gefährlich, weil
sie oft übersehen werden und unbeachtet bleiben, sie sind vielen Betroffenen, leider
auch manchen Radiästheten nicht bekannt.
Kreuzungen mit
Schloten
sind leider ausnahmslos, so sie unbeachtet bleiben,
letal.
Zu diesen Schloten werden auch die
Morphischen oder Morphogenetischen Felder gezählt. Da diese oft an alten Kultplätzen zu finden
sind, wird auch von
Kultstrahlung gesprochen.
Hiezu sind noch Strahlungen anzufügen, die aus mentalen Exzessen wie entstehen
·
Wut,
·
Todesangst,
·
Racheakten,
·
Verwünschungen,
Rufmorden am Unfallgegner und
·
Versicherungsbetrug
Diese mentalen Exzesse bleiben am Unfallort haften, werden
radiästhetisch mutbar, verursachen neuerliche Unfälle und führen zum „GESETZ DER
SERIE“
Diese Felder können selten aber doch durch menschliche
oder atmosphärische Eingriffe wandern und verschleppt werden.
Als Ursachen werden von Radiästheten unter anderem Wasseradern,
Verwerfungen, Erzlagerstätten, Grabstätten, Mülldeponien oder Hohlräume
angegeben.
Die Intensität
der Strahlung
J =1>5
(Amplitude der Schwingung) ist für das Unfallgeschehen
ausschlaggebend.
Als Erfahrungswert. sind J 1 .6%, J 2 : 68 % , J 3:
21 % , J 4. 3% , J 5 . 2 %
Detektion der Störfelder
1. Radiästhetische Hinweise
mittels Spiralrute und Winkelrute oder der offenen Hand
über
·
Planmutung
und über
·
Vor Ort
- Mutung (aus dem fahrenden Auto)
Als Probe auf´s Exempel müssen beide Mutungen ident sein
!
Zusätzliche Detektion der Störschichten aus Horizontalstrahlung
für LKW -Fahrer in der Fahrersitzhöhe 2,50 m.
2. Mechanische Hinweise nach Unfällen:
·
Bremsspuren
·
Bodenzeichnungen
des Verkehrsunfallkommandos der Exekutive
·
Beschädigte
oder erneuerte Leitschienen
·
Nebelfelder:
die Bodentemperatur ist auf Störfeldern um 1-2° kälter als sonst.
3. Öffentliche Berichte über geschehene Unfälle
·
Presse
·
Verkehrsfunk
·
Internet
·
TV
·
Straßenmeistereien
·
Straßenbauämter
und Sicherheitsbeauftragte der Landesregierungen
·
Polizei:
Zahlen wegen Blaulichtsteuer gemindert
·
Statistisches
Zentralamt (seit 1990 werden nur mehr VU mit Personenschäden gemeldet)