Unfallgeschehen
Es sind seit Jahren konstant in Österreich
um
tausend, in der
Bundesrepublik um zehntausend Verkehrstodesopfer
jährlich zu beklagen. Wobei oft manche Verkehrsopfer wie z.B. jene 155 vom Kitzsteinhorn
anno 2000 ausgeklammert werden, um die Statistik zu schönen.
Bei den Verletzten sind es einhundertfach mehr. Bei
den Sachschäden (statistisch nicht mehr erhoben) ist der ermutete Faktor x 600.
Das ist unermeßliches Leid, oft finanzieller Ruin.der Unfallopfer
Aber
auch Arbeit und Profit,
sogenanntes „Blutgeld“ !
Altes römisches Recht lehrte : Am Leid und Tod der
anderen zu profitieren ist schandhaft“ =
Leider
heute obsolet.
Jedes Unfallgeschehen ist auf ein
Aufmerksamkeitsdefizit eines oder beider Unfallbeteiligten
zurückzuführen,
die Reaktionszeit
wird im Störfeldbereich verlangsamt.
Die Mediziner
bezeichnen es als
Aussetzer, Blackout oder Sekundenschlaf.
Dies
ist als Faktum schwer nachweisbar und schwer im
Experiment nachvollziehbar. Selbst die Involvierten können sich nicht oder nur ungenau
an den Unfallhergang erinnern. Nirgends wird mehr Widersprüchliches ausgesagt als
an Unfallorten. Es geht da um viel
Geld und die Versicherung
soll doch zahlen ! Also wird vorsätzlich die „eigene Wahrheit“
zu Protokoll gegeben.
Es
kommen beide Unfallpartner in den Bereich des Störfeldes hinein, sodass bei
beiden die Reaktionszeit
-Verzögerung auftritt.
Es ist Gnade oder „Schutzengelleistung“, wenn zum Unfallzeitpunkt
kein weiteres Fahrzeug
oder/und
kein Baum in die Quere kommen. Um dieses Gnadengeschenk
eines „Schutzengelbegleiters“ zu bitten oder dafür zu danken,
vergessen wir allzu
gern und allzu oft!
Die sich Sommer 2007 häufenden
Motorradunfälle
sind
nach meinen Mutungen im Vergleich zu PKW- Fahrern auf
die ungeschütztere
Aussetzung gegenüber der Strahlung
zurückzuführen.
Die sich 2007 häufenden Unfälle auf
Bahnübergängen sind gemäß meinen Untersuchungen
in der immer größeren Strahlenbelastung, ausgehend von Störfeldern, Störfeldkreuzungen
und/oder Störschloten zu suchen.
Eine zusätzliche Belastung von Bahnübergängen
kommt von
Sendemasten, die im Einstrahlbereich
auf Störfeldern
neu errichtetet werden!
5 Flugzeugkollisionen, z.B. in Katzelsdorf oder Zell am See wurden von mir
untersucht und als Störfeldkreuzungen lokalisiert .Sowohl am Plan als auch vor Ort.
Der Unfall an der Kitzsteinhornstandseilbahn in Kaprun
ist auf ein horizontales Störfeld
zurückzuführen und im Überlappungsfeld von Senderkeulen
der örtlichen Sendemasten geschehen.