Zusammenhänge zwischen Sendemasten und Störfeldern und Unfällen
Dieses Kapitel ist das brisanteste meiner Ausführungen,
denn hier
fürchten Industrien und Aktionäre um ihren Kapitaleinsatz
in Millionenhöhe. Das
FMK = Forum Mobil-kommunikation, Siemens und Nokia intervenieren
dauernd
beim Verkehrsministerium und die Hofräte sind willige Hörer.
„Die Betreiber haben ja um teueres Geld von uns ihre
Lizenzen gekauft“.
Es würde nur ein Gerichtsurteil weiterhelfen. Aber bei
dem von der Lobby angegebenem Streitwert in zweistelligen Millionenbeträgen ist
das Prozessrisiko sehr sehr
hoch. Alleine die nach diesem Auftrag lechzenden
Advokaten und Sachverständigen würden jeden Kläger möglicherweise ruinieren.
So lange nur das Störfeld und der Verkehrsunfall im Visier
der Berichterstattung war, war der Zusammenhang diskutabel. Seit die Sendemasten
in die Diskussion kamen, ist das allzu vielen ein zu heißes Eisen.
Die These lautet:
Die auf Störfeldern und Reizstreifen errichteten
Sendemasten verbreiten
mit den gepulsten Frequenzen des Mobilfunks auch die störenden Frequenzen des Bodenareals.
Die Zunahme an Verkehrsunfällen trotz Entstörung beruht auf der Zunahme der Sendemasten.auf
Störfeldern
Neue Sendemasten werden immer mehr auf Störfeldern
errichtet
Es ist der sendetechnisch optimalste Platz
und bringt den meisten Profit
Nicht alle Sendemasten werden auf solchen Reizzonen errichtet;
in Österreich sind es
ca. 40% von rund 900 getesteten Masten.
Der hundertfach von mir erhobene Sachverhalt ist, dass
der gemeldete und lokalisierte Unfall sich im Überlappungsgebiet zweier oder mehrerer
Vektoren
(Hauptstrahlrichtungen) ereignet.
Das erscheint
doch als
ausreichender Beweis!
·
Auffallend
ist auch, dass in Verlängerung
der Linie zweier störender Sendemasten
am
www.senderkataster.at
sich weitere störende Sendemasten orten lassen.
Die Forderung, diese Masten abzutragen und an anderen neutralen
Plätzen zu errichten, wird von den Betreibern mit allen erdenklichen Mitteln
bekämpft und bleibt damit eine Utopie.
Es bleibt gemäß meiner Erfahrung nur die Möglichkeit, den
Standort mittels Entstörartefakten, genannt „Wellenumformer“ zu sanieren. Das
ist eine temporäre Notlösung. Es wird die Strahlung nicht eliminiert, sondern umgeformt
von linkszirkulär in rechtszirkulär (wofür die Techniker
noch
kein Messgerät und damit kein Ohr, aber viel Hohn
und Verachtung
haben .. Hohn wird eingesetzt, wo es an Argumenten mangelt
..)
Es wird mit Entstörartefakten eine Prothese appliziert,
deren Wirksamkeit von
der richtigen Positionierung und dem richtigen Algorhythmus
abhängig ist.
Ich ahne, dass ich mit diesen Vorschlägen jene Kampfgefährten,
die alle Sendemasten verteufelt sehen wollen, vergraule.
Dass diese meine Sicht der Dinge von vielen als „unfassbar“,
“lächerlich“ und „absurd“ angesehen wird, kommt daher, dass die Damen und Herren
Hochschulabsolventen
nicht
mehr universitär denken. Die Universität wurde
1348
in Prag von Karl IV nach dem Vorbild der Sorbonne mit vier
Fakultäten angelegt. Da gehörten bei den Künstlerwissenschaften die Geisteswissenschaften
selbstverständlich dazu. Heute verblieb nur mehr die „müde belächelte“ Theologie
im Haus (nicht im Denken) dieser Universität. Damals gehörten esoterische Fächer
wie Astrologie, Chiromantie,
Geomantie, Rhabdomantie und Metaphysik eindeutig dazu.
Der Begriff „Mensch“ stieg herab vom hebräischen „BILD
GOTTES“ in der Lingua franca des Orients zum „ZOON POLITIKON“, dem auf
„auf die Gemeinschaft angelegten Lebewesen“ bei Aristoteles, zum HOMO SAPIENS,
dem
„vernunftbegabten Seinesgleichen“ seit der Romanisierung des Abendlandes bis heute.
Aristoteles ,Leonardo da Vinci, Johann Wolfgang v. Goethe und
Rudolf Steiner
waren noch
Universalgelehrte.
Heute sind Hochschulabsolventen nicht mehr
„Gelehrte“, sondern „Wissenschaftler“, gleichsam Götter, die das Naturgeschehen
in ihre Formeln zwingen
wollen;
jeder gegen jeden, sich
nicht ergänzend sondern einander polemisierend herabsetzend.
„Diagnose
ohne Therapie ist Unheil!“